Kabinettsentwurf zum Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) verabschiedet

1. April 2020 | Kategorien: Allgemein

Quelle: bundesgesundheitsministerium.de – Im Bundeskabinett ist heute der Entwurf zum Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) beschlossen worden. Das Gesetz sieht vor, digitale Anwendungen zugunsten von Patienten schneller verfügbar zu machen unter der Prämisse der Datensicherheit. So erhält das e-Rezept ab Anfang 2022 Einzug in die alltägliche Gesundheitsversorgung. Dabei können Versicherte die Rezepte nach wie vor bei einer Apotheke freier Wahl einlösen. Zudem lassen sich Facharztüberweisungen dann digital übermitteln.

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Digitale Anwendungen unterstützen die Gesundheitsversorgung im Alltag

31. März 2020 | Kategorien: Allgemein

Quelle: aerzteblatt.de – Besonders aktuell, da das Coronavirus um sich greift, sind digitale Anwendungen für Krankenhäuser und Arztpraxen eine erhebliche Erleichterung bei der alltäglichen Gesundheitsversorgung. Zwischenzeitlich nutzen immer mehr Ärzte Videosprechstunden, die voraussichtlich erstmal bis zum Ablauf des zweiten Quartals unbegrenzt genutzt werden können. Telemedizinische Konsile sind das Pendant für den Klinikbereich und ermöglichen erleichterte und direkte digitale Korrespondenz zwischen medizinischen Experten.

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Vorgezogener Start einer Vorstufe des Virtuellen Krankenhauses: Ab sofort Telekonsile zu intensivpflichtigen COVID-19-Patienten für NRW-Kliniken möglich

30. März 2020 | Kategorien: Allgemein

Quelle: kgnw.de – „Den heutigen Start einer Vorstufe des Virtuellen Krankenhauses zur Unterstützung der Ärzte und Krankenhäuser vor Ort bei der Behandlung von intensivpflichtigen Covid-19-PatientenInnen durch intensivmedizinische und infektiologische Telekonsile begrüßen wir ausdrücklich. Über Videokonferenzen und elektronische Fallakten können Kliniken und Ärzte vor Ort ab heute von den Erfahrungen der beiden Unikliniken Aachen und Münster profitieren“, erklärte der Präsident der Krankennhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Jochen Brink. Die sei ein weiterer Schritt die Behandlung der steigenden Zahl infizierter PatientenInnen den Erfordernissen vor Ort und in den Regionen weiter anzupassen und vorhandene Kapazitäten besser zu nutzen.

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Telemedizin für Covid-19-Patienten: Startschuss für Vorstufe zum Virtuellen Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen ist gefallen

30. März 2020 | Kategorien: Allgemein

Quelle: land.nrw – Der Startschuss für die Vorstufe zum Virtuellen Krankenhaus des Landes Nordrhein-Westfalen ist offiziell gefallen. Diesen gab Ministerpräsident Armin Laschet heute zusammen mit Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen, und Mitglied des ZTG-Forums Telemedizin. Ab sofort können Kliniken landesweit, vorerst konzentriert auf die Bereiche Intensivmedizin und Infektiologie, telemedizinisch auf die Expertise der Unikliniken Aachen und Münster zurückgreifen. Dies ist besonders bei der aktuellen Corona-Pandemie von großer Bedeutung bei der Patientenversorgung.

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Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie: Vorstufe zum Virtuellen Krankenhaus NRW startet in Münster und Aachen

30. März 2020 | Kategorien: Allgemein

Im Televisitenraum der Intensivmedizin des UKM: Oberbürgermeister Markus Lewe und Prof. Hugo Van Aken (beide hinten rechts) bei der Live-Konferenz mit Dr. Tobias Mock im Warendorfer Josephs-Hospital.

Quelle: ukm.de – Das UKM (Universitätsklinikum Münster) beginnt im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zusammen mit der RWTH Aachen ab dem 30.03.2020 mit einer Vorstufe des Virtuellen Krankenhauses für die Bereiche Intensivmedizin und Infektiologie zur optimierten Behandlung von Covid-19-Patienten in Nordrhein-Westfalen (NRW). Das UKM ist zuständig für alle Krankenhäuser im Bereich der Ärztekammer Westfalen-Lippe.

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Videosprechstunden auch im zweiten Quartal unbegrenzt nutzbar

26. März 2020 | Kategorien: Allgemein

Quelle: aerzteblatt.de – Die Videosprechstunde gewinnt vor dem Hintergrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie an Bedeutung. Patienten, die sich derzeit in Quarantäne befinden oder der besonders gefährdeten Personengruppe angehören, profitieren von dem digitalen Arzt-Patienten-Austausch. Kassenärztliche Bundesvereinigung und Krankenkassen haben die geltenden Beschränkungen für den Einsatz der Videosprechstunde nun für das zweite Quartal aufgehoben.

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Virtuelles Krankenhaus als Beschleuniger für Telemedizin in Nordrhein-Westfalen

26. März 2020 | Kategorien: Allgemein

Quelle: ukaachen.de – Das virtuelle Krankenhaus der Landesregierung NRW geht am 29. März in die Vorstufe und startet dann mit den Bereichen Infektiologie und Intensivmedizin. Besonders aktuell, da das Coronavirus um sich greift, gewinnen diese Maßnahmen verstärkt an Bedeutung bei der Patientenversorgung. Bereits jetzt werden am Innovationszentrum Digitale Medizin (IZDM) der Uniklinik RWTH Aachen Covid-19-Patientinnen und -Patienten aus peripheren Krankenhäusern telemedizinisch betreut.

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Pressekonferenz zum Virtuellen Krankenhaus mit Live-Schaltung zu telemedizinischer Betreuung

25. März 2020 | Kategorien: Allgemein

Das virtuelle Krankenhaus geht in einer Vorstufe am 29. März 2020 mit den Bereichen Infektiologie und Intensivmedizin an den Start. Prof. Gernot Marx, Klinikdirektor für Operative Intensivmedizin der Uniklinik RWTH Aachen ist mit der organisatorischen Leitung und Steuerung der Startphase beauftragt worden und stellte neben Günter van Aalst, Chief Strategy Officer, Vorstandsmitglied und Sprecher des Innovationszentrums Digitale Medizin (IZDM) des Universitätsklinikums Aachen (UKA) und Vorsitzender des ZTG-Forums Telemedizin, die telemedizinische Betreuung in Zeiten der Corona-Pandemie anhand einer LIVE-Schaltung in einer Pressekonferenz vor.

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Gesundheitsversorgung aufrechterhalten!  ZTG berät kostenfrei zur Nutzung der Videosprechstunde  

25. März 2020 | Kategorien: Allgemein

Bochum, 25. März 2020 – Das ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin und seine Gesellschafter übernehmen Verantwortung: Als Organisation, die institutionell vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert wird, unterstützt das ZTG Ärztinnen und Ärzte, Pflegeheime sowie weitere Versorgungsinstitutionen in Nordrhein-Westfalen bei der Bewältigung der aktuellen Situation rund um Covid-19. Das ZTG sowie die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen in Nordrhein-Westfalen als Mitgesellschafter sind sich einig: über eine kostenfreie Beratung zur Nutzung der Videosprechstunde soll diese jetzt schnell nutzbar gemacht werden.

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