eVent@home: Erfolgreicher Projektabschluss und Test im Klinikbereich

7. März 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Projekt-News

Quelle: mednic.de – Das EFRE-geförderte Projekt eVent@home unter der Leitung der Hochschule Niederrhein ist am 28. Februar 2019 erfolgreich abgeschlossen worden. Ziel des Projektes war die ganzheitliche Versorgung von Pflege-Patienten, die auf eine Heimbeatmung angewiesen sind. Durch die Schaffung einer standardisierten, elektronischen Dokumentations- und Vernetzungslösung sollte die Versorgung optimiert werden. Dabei wurden die Dokumentations- und Kommunikationsprozesse zwischen dem ambulanten und stationären, akutmedizinischen Sektor durch die@home-Softwarelösung erweitert.

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Anbindung von Arztpraxen an Telematikinfrastruktur auch zum 30. Juni 2019 nicht machbar?

| Kategorien: Allgemein

Quelle: aerzteblatt.de – Rechercheergebnisse des Deutschen Ärzteblattes haben ergeben, dass es einmal mehr eng werden könnte mit dem Einhalten der Frist zur Anbindung von Vertragsarzt- und Psychotherapeutenpraxen an die Telematikinfrastruktur (TI) bis zum 30. Juni dieses Jahres. Dabei wurde die Frist bereits mehrfach aufgrund von Liefer- und Anbieterschwierigkeiten bei den Konnektoren verschoben. Welche Schwierigkeiten liegen aktuell vor?

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Telemedizinische Innovationen für die Diabetesversorgung

6. März 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Veranstaltungen

Quelle: medulife.net – Am 6. Februar 2019 lud das Unternehmensnetzwerk Digitale Stadt Düsseldorf zum Digitalk unter dem Veranstaltungstitel „eHealth – der Medical Startup Pitch“ ein. Fünf Start-Ups präsentierten ihre innovativen Lösungen im Bereich der Telemedizin und der digitalen Gesundheitsversorgung. Eines davon war das von der DiTG GmbH entwickelte „Telemedizinische Lebensstil-Interventions-Programm“ (TeLiPro), das sich unter anderem an Diabetespatienten richtet.

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Telemedizin bei der Diabetesversorgung hält Aufwand für Hausärzte gering

5. März 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen

Quelle: aerztezeitung.de – Digitale Diabetesversorgung ist möglich. Allerdings sei dabei der technische Aufwand für die Verwendung von Telemedizin für zahlreiche Ärzte noch eine Hürde, so Professorin Monika Kellerer, ärztliche Direktorin am Marienhospital Stuttgart, beim Auftakt des Zukunftstags Diabetologie der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin. „Die größte Hürde sind die Technik und die Vorgaben des Datenschutzes.“

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ZVEI: Elektronische Patientenakte soll auf Basis von EU-Empfehlungen umgesetzt werden

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Quelle: zvei.org – Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) fordert, dass die Umsetzung der elektronischen Patientenakte (ePA) unter Berücksichtigung der EU-Empfehlungen stattfindet. „Für die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung fehlt in Deutschland weiterhin eine klare Strategie“, so Hans-Peter Bursig, ZVEI-Geschäftsführer. „Es ist höchste Zeit, dass auch im deutschen Gesundheitssystem digitale Lösungen, wie die elektronische Patientenakte (ePA), eingeführt werden. Dabei darf es aber keinen nationalen Sonderweg geben.“

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Ministerium legt fest: KBV gibt Standards für medizinische Inhalte der elektronischen Patientenakte vor

| Kategorien: Allgemein

Quelle: aerztezeitung.de – Es ist entschieden: Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat beschlossen, dass die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) alleinig die Standards für die medizinischen Inhalte der elektronischen Patientenakte (ePA) festlegt. Allerdings sollen Fachgesellschaften und Kliniken die Möglichkeit bekommen, mitzuentscheiden. Kritiker dieses Vorhabens hatten sich für ein Konsensgremium ausgesprochen. Wie das durch das kommende Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) festgelegt wird, ist noch unklar.

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Entwicklung der elektronischen Patientenakte: Marburger Bund fordert verstärkt Datensicherheit

28. Februar 2019 | Kategorien: Allgemein

Quelle: aerzteblatt.de – Der Marburger Bund (MB) befürwortet die Entwicklung der elektronischen Patientenakte (ePA). In einem aktuellen Positionspapier fordert der Bund allerdings, es solle dabei verstärkt auf Datensicherheit und Funktionalität fokussiert werden, um potenzielle Risiken direkt zu erkennen und zu vermeiden. Peter Bobbert, Mitglied im Bundesvorstand des Marburger Bundes, betonte: „Wir sehen die großen Chancen und die Potenziale, die darin zu heben sind, um die medizinische Versorgung und die ärztliche Leistung in der zukünftigen Medizin erheblich zu verbessern.“

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Digitale Gesundheitsversorgung: Interoperabilität als Voraussetzung für KI und Big Data

27. Februar 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Veranstaltungen

Quelle: e-health-com.de – Künstliche Intelligenz (KI) und Big Data sind längst zu großen Themen unserer Zeit geworden, auch im Bereich der digitalen Gesundheitsversorgung. Dabei spielt die Interoperabilität als Grundlage verzahnt arbeitender Systeme eine bedeutende Rolle. Doch gerade hier sind noch einige Weichen zu stellen. Es fehlen derzeit noch am Einsatz verbindlicher internationaler Standards sowie interoperabler Systeme, die bei den Big-Data-Technologien und KI-Anwendungen erst das volle Potenzial ausschöpfen lassen.

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Elektronische Patientenakte für Arzt und Patient in neuer Wittener Universitätsambulanz

26. Februar 2019 | Kategorien: Allgemein

Quelle: aerzteblatt.de – In der von der Universität Witten/Herdecke (UW/H) neu eröffneten Universitätsambulanz für Integrative Gesundheitsversorgung und Naturheilkunde können Patienten über die Anwendung „OpenNotes“ online die eigene Patientenakte einsehen und verwalten. „Diese neue Art der Gesundheitsversorgung und -vorsorge ist ein Modellprojekt für die Zukunft der Medizin, von dem die hiesige Bevölkerung schon jetzt profitieren kann. Vor allem möchten wir mit unserer neuen Ambulanz auch viele unserer Studierenden für das spannende Fach der Allgemeinmedizin und hausärztliche Versorgung begeistern“, betonte UW/H-Präsident Martin Butzlaff.

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Digitalisierung des Gesundheitswesens: AOK-Chef Martin Litsch im Interview

| Kategorien: Allgemein

Quelle: aerztezeitung.de – In einem Interview mit Martin Litsch, dem Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Änderungen, die voraussichtlich mit der Einführung des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) anstehen, äußerte sich Litsch neben politischen Fragestellungen auch zu den Themen Digitalisierung, elektronische Patientenakte sowie Telemedizin.

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