KI kann in der Notaufnahme bei der Diagnose entzündlicher Erkrankungen helfen

2. Mai 2024 | Kategorien: Allgemein

Quelle: aerzteblatt.de – Ein Forschungsteam der Philipps-Universität Marburg hat ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) ba­sie­rendes Verfahren entwickelt, das auf Basis einfacher Blutparameter zwischen den Ursachen entzündlicher Erkrankungen unterscheiden kann. Die Ergebnisse wurden nun im Fachblatt Frontiers in Immunology veröffentlicht (2024; DOI: 10.3389/fimmu.2024.1364954).

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Bahn frei für den European Health Data Space

25. April 2024 | Kategorien: Allgemein

Quelle: Deutsches Ärzteblatt – Die Abgeordneten im Europäischen Parlament haben heute für einen Europäischen Gesundheitsdatenraum (European Health Data Space, EHDS) gestimmt. Noch immer ausstehend ist die Bestätigung durch den Europäischen Rat, die allseits erwartet wird. In dem Fall könnte mit dem Aufbau einer EU-weiten Gesundheitsdateninfrastruktur begonnen werden, um eine Primär- und Sekundärdatennutzung (Forschung) zu ermöglichen. Perspektivisch könnten in ein paar Jahren elektronische Rezepte in anderen EU-Staaten eingelöst, elektronische Patienten EU-weit eingesehen und Befunde/Berichte grenzüberschreitend versendet werden

Das Ärzteblatt berichtet von den Reaktionen der Bundesärztekammer und der Bundespsychotherapeutenkammer auf den Beschluss.

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Digitalisierung in Arztpraxen: Entlastung statt Belastung

23. April 2024 | Kategorien: Allgemein

Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe – Am Donnerstag, den 18. April 2024 wurde beim Gesundheitskongress des Westens in Köln u. a. über folgende Fragen diskutiert: Was bringt Digitalisierung im ambulanten Versorgungsalltag? Wodurch wird die Praxis wirklich entlastet? An welchen Stellen gibt es Probleme?

Für die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) nahm Dr. Georg Diedrich, Geschäftsbereichsleiter IT & Digital Health, an der Diskussion teil und betonte, dass Digitalisierung einer der wesentlichen Hebel sei, um den steigenden medizinischen Bedarf zu decken. Wichtig sei, dass diese Sie den Praxisalltag leichter und effizienter mache und nicht zu einer Mehrbelastung führe.

Lesen Sie mehr auf der Website der KVWL.

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Aufnahme von Telemonitoring: G-BA bringt Aktualisierung zum DMP Herzinsuffizienz auf den Weg

22. April 2024 | Kategorien: Allgemein

Quelle: Ärzteblatt – Die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz soll langfristig gesichert werden. Um dies zu erreichen, soll Telemonitoring in das das entsprechende Disease Management Programm (DMP) aufgenommen werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat daher die Aktualisierung der Anforderungen-Richtlinie zum DMP Herzinsuffizienz initiiert. Das Plenum beauftragte den zuständigen Unterausschuss mit der Prüfung, für welche Patientengruppen Telemonitoring sinnvoll und nutzbar ist.

Die Ergebnisse der Diskussion bei der letzten G-BA-Sitzung sind im Artikel des Deutschen Ärzteblatts nachzulesen.

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Wie funktioniert die PICOS-App? Ein Kurzfilm erklärt’s

19. April 2024 | Kategorien: Allgemein

Die sogenannte PICOS-App unterstützt ehemalige Intensivpatientinnen und -patienten in ihrer gesundheitlichen Selbstfürsorge. Nach einem Aufenthalt auf der Intensivstation können Patientinnen und Patienten mentale und körperliche Beschwerden wie Konzentrationsstörungen oder Muskelschwäche entwickeln. Derartige Symptombilder werden als „Post Intensive Care Syndrom“ (dt.: „Nach-Intensivstation-Syndrom“ kurz: PICS) zusammengefasst.

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AOKen erproben elektronische Verordnung für orthopädische Hilfsmittel

19. April 2024 | Kategorien: Allgemein

Quelle: aerzteblatt.de – Nach Willen des Gesetzgebers sollen Sanitätshäuser, orthopädietechnische Werkstätten, Hörakustiker und Augenoptiker bis zum 1. Juli 2027 elektronische Verordnungen (E-Verordnungen) von Hilfsmitteln verarbeiten können. Um das Verfahren zu testen, beteiligen sich der AOK Bundesverband sowie sechs weitere Allgemeine Orts­kran­kenkassen (AOKen) nun an dem Pilotprojekt E-Verordnung für orthopädische Hilfsmittel unter Leitung des Bundesinnungs­verbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT).

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Chronisches Koronarsyndrom: App trägt zur Blutdrucksenkung bei

5. April 2024 | Kategorien: Allgemein

Quelle: aerzteblatt.de – Nutzen Patientinnen und Patienten mit chronischem Koronarsyndrom (CCS) eine App zur Sekundärprävention, so reduziert dies im Vergleich zum alleinigen Standard-of-Care den systolischen Blutdruck nach 12 Wochen signi­fikant. Das legen aktuelle Ergebnisse der CHANGE-Studie nahe, die kürzlich auf der 90. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie vorgestellt wurde.

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