Archiv der Kategorie: Partner/Kooperationen

FALKO.NRW feiert erfolgreichen Projektabschluss

3. April 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Projekt-News

Quelle: falko.nrw – Als sich im Jahre 2015 die Spitzen der vier Ruhr-Universitätskliniken Bergmannsheil, Katholisches Klinikum Bochum, Knappschaftskrankenhaus Langendreer und Marienhospital Herne mit der MedEcon-Geschäftsstelle zur Besprechung der gemeinsamen Projektidee trafen, war die Ausgangssituation diese: Vier Unikliniken in jeweils eigenen Trägerverbünden verfügen über unterschiedliche IT-Systeme und jeweils eigene Strategien und Prozesse bei der Digitalisierung ihrer Häuser. Die Falldatenkommunikation bei Verlegungen und Konsilanfragen erfolgt per Fax, Brief, CD oder Telefon. Lediglich der radiologische Bildaustausch läuft bereits routinemäßig über die Infrastruktur des Westdeutschen Teleradiologieverbundes (TRV).


Also setzten sich die vier Projektkrankenhäuser unter Beteiligung von acht weiteren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft das Ziel, den Datenaustausch zwischen den Häusern zu verbessern. Auf der Basis des TRV sollten nicht mehr allein die radiologischen Bilddaten, sondern alle für den jeweiligen Fall relevanten Dokumente im Senderhaus digital konsolidiert und versendet werden. Im Empfängerhaus sollten die Daten der „fremden“ Systeme so vereinheitlicht empfangen werden können, dass diese für die Weiterbehandlung oder Konsilbearbeitung in der jeweils eigenen IT-Struktur genutzt werden können.

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„MyTherapy“ Diabetes-App zur Unterstützung der Diabetesversorgung

3. April 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen

Quelle: aerztezeitung.de – Die Digitalisierung in der Diabetologie schreitet voran. Vor allem das Angebot mobiler Anwendungen auf dem Smartphone wird stetig größer. Mit der MyTherapy App wurde erstmals eine Gesundheits-App unter Praxisbedingungen bei Ärzten und Diabetes-Patienten geprüft, teilt das Unternehmen Berlin-Chemie mit. Die Ergebnisse zeigen, dass die Anwendung das Selbstmanagement der Patienten stärkt und sich positiv auf die Arzt-Patienten-Bindung auswirkt. Insbesondere weniger adhärente Patienten fühlten sich durch die Nutzung der App unterstützt.

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Digitalisierung in NRW gestalten und voranbringen – Akteure der Selbstverwaltung gründen Gremium zum fachlichen Austausch

3. April 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen, Zentrum für Telemedizin

Bochum, 3. April 2019 – Am 25. März 2019 trafen sich Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitswesen unter Begleitung des ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin in Bochum, um ein neues Gremium zu gründen, das die Nachfolge der Arbeitsgemeinschaft des Gesundheitswesens (ARGE eGK/HBA-NRW) antritt. Ziel dieses Gremiums ist der fachliche Austausch und die gegenseitige Unterstützung hinsichtlich der Entwicklung der Telematikinfrastruktur sowie der Gesamtdigitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Auf diese Weise soll die nötige Basis für weitere Entwicklungsschritte und Kooperationen geschaffen werden.

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NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart fordert höhere Datentransparenz

29. März 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Veranstaltungen

Quelle: gesundheitskongress-des-westens.de – Bei seiner Eröffnungsrede vom Gesundheitskongress des Westens in Köln forderte Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, umfassenderes Verständnis für den Datenschutz im digitalen Gesundheitswesen. Dabei solle sich Deutschland an Estland orientieren. Dort seien die digitale Patientenakte sowie das digitale Rezept längst im Einsatz.

Damit einhergehend seien zwar große Mengen an personenbezogenen Daten im Umlauf, Estland schaffe es dennoch, unproblematisch mit dem Datenschutz umzugehen. Es gebe „volle Datensouveränität sowohl beim Staat als auch bei Gesundheitsdaten“, so Pinkwart. Die Patienten könnten stets nachverfolgen, wann ein Arzt oder eine Behörde im Rahmen der Gesundheitsbehandlung auf die persönlichen Daten zugreifen. Pinkwart betonte außerdem, dass bislang eine solche Transparenz „in Deutschland noch nicht geschafft, weder im Gesundheitssystem noch im Verhältnis Bürger zum Staat“ wurde. Und weiter: „Oder wissen Sie, welche Daten der Staat über Sie hat? Also ich weiß es nicht!“ Den nur zögerlichen Fortschritt der Digitalisierung im Gesundheitswesen zeigte sich Pinkwart kritisch gegenüber: „Wenn junge Asiaten zu uns nach Deutschland kommen, dann haben sie ein museales Erlebnis.“

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Telemedizinische Studie „CardioRenoMax“ für Menschen mit chronischer Nieren- und Herzinsuffizienz startet

25. März 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen

Umfangreiches Coaching für Patienten durch DITG // Ärzte können sich beteiligen

Quelle: ditg.de – Das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) startet ab April 2019 erstmalig ein telemedizinisches Versorgungsprogramm für Menschen mit chronischer Nieren- und Herzinsuffizienz. Das innovative Versorgungsprogramm mit dem Namen CardioRenoMax kombiniert eine telemedizinische Lebensstil-Intervention durch Fachpersonal mit einer E-Health basierten Vernetzung von Ärzten, Patienten und Gesundheitscoaches.

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Langfristige finanzielle Förderung für telemedizinisches Diabetesprojekt ViDiKi

25. März 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen

Quelle: aerztezeitung.de – Seit Sommer 2017 läuft das Innovationsfondsprojekt für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-­Diabetes (ViDiKi). An der Studie nehmen, noch bis zum Projektende 2020, 240 Familien teil, deren Kinder in Schleswig-Holstein und Hamburg diabetologisch betreut werden. Dabei werden unter anderem die Zuckerwerte per Sensor kontinuierlich überwacht.

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gematik gibt Statement zur elektronischen Patientenakte ab

20. März 2019 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen

Quelle: gematik.de – Die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik) hat ein offizielles Statement zu den durch die gematik festgelegten Spezifikationen der elektronischen Patientenakte abgegeben. „Die Spezifikationen der gematik basieren stets auf gültigen Normen, Standards und Profilen – soweit diese geeignet sind, die gesetzlichen Anforderungen und Vorgaben der gesundheitlichen Selbstverwaltung in Deutschland umzusetzen. Dies erlaubt es der Industrie, weite Teile bereits vorhandener Implementierungen zu verwenden. So wurden für die Spezifikationen zur elektronischen Patientenakte etwa IHE-Profile sowie IHE-Value Sets als grundlegende Basis einbezogen“, heißt es in dem Statement.

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