Vorerst keine Einigung bei Finanzierungsverhandlungen zur Telematikinfrastruktur

10. April 2017 | Kategorien: Allgemein

Quelle: ärzteblatt.de – Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV) haben vorerst keine Einigung in der Verhandlung um die Finanzierung der Arztpraxen-Erstausstattung für die Telematikinfrastruktur (TI) gefunden. Uneinigkeit herrschte vor allem bei der vollen Kostenübernahme durch die Krankenkassen für Ausstattung und Betrieb der Konnektoren, über die die Praxen ab Sommer 2018 mit der TI verbunden werden sollen.

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NRW-Ärztekammern verabschieden Positionspapier zur Digitalisierung des Gesundheitswesens

6. April 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Zentrum für Telemedizin

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Die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) und die Ärztekammer Nordrhein (ÄKNO) haben jüngst ein Positionspapier zur Digitalisierung des Gesundheitswesens verabschiedet. Darin werden gemeinsam Anforderungen an die Entwicklung und Nutzung digitaler Anwendungen aus ärztlicher Sicht formuliert, aber auch Nutzen und Chancen der Digitalisierung verdeutlicht. Hauptanliegen der Ärztekammern sind dabei das E-Health-Gesetz, der Ausbau der Telematikinfrastruktur, die Perspektive der Telemedizin und die Digitalisierung im zweiten Gesundheitsmarkt.

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Digitalisierung als Weg zu mehr Patientensicherheit?

3. April 2017 | Kategorien: Allgemein, Veranstaltungen, Zentrum für Telemedizin

Die qualitätsgesicherte und vor allem sichere Behandlung von Patientinnen und Patienten ist eine der Leitgedanken bei der zukünftigen Gestaltung des Gesundheitswesens – international und in Deutschland. Es herrscht Einigkeit bei allen Beteiligten, dass das Thema der Patientensicherheit im Sinne der Patientinnen und Patienten sowie der Behandelnden mehr Aufmerksamkeit erhalten muss. Aus diesem Grund fand in diesem Jahr der zweite Patient Safety Global Action Summit, initiiert von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und seinem britischen Amtskollegen, in Bonn statt.

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ZTG informiert: Technische Anforderungen der Videosprechstunde

1. April 2017 | Kategorien: Allgemein, Publikationen

eHealth Videosprechstunde per Laptop: Ein Arzt spricht per Webcam zu einer Patientin.

(Quelle: www.aekno.de)   Seit April 2017 können sich Ärztinnen und Ärzte per Videosprechstunde mit ihren Patientinnen und Patienten austauschen, um bereits laufende Behandlungen sowie Medikationsvereinbarungen und andere ärztliche Dienste online zu besprechen bzw. Rückfragen zur Behandlung zu klären. Über die technischen Anforderungen der Videosprechstunde seitens der Arztpraxen hat die ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH einen Artikel veröffentlicht.  Weiterlesen

Vergütungsmodelle für Telekonsile und Videosprechstunden festgelegt

| Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen

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Quelle: kvno.de – Seit dem 1. April 2017 ist die Vergütung von Telekonsilen und Online-Videosprechstunden durch den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) geregelt. So erhalten Ärztinnen und Ärzte für den Einsatz von Videosprechstunden pro Jahr einen Zuschlag von bis zu 800 Euro. Außerdem können Arztpraxen ab dem 1. Juli 2017 digitale Vordrucke verwenden. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) gibt in der aktuellen Ausgabe von KVNO aktuell online 3+4 | 2017 (März | April 2017) eine Übersicht über die einzelnen Vergütungen.

Hier können Sie den kompletten Artikel lesen.

Umfrage-Ergebnis: Welche Gefahren stecken in der exzessiven Nutzung neuer elektronischer Medien?

31. März 2017 | Kategorien: Allgemein, Projekt-News

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Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) hat eine umfassende Auswertung seiner Online-Befragung „Neue elektronische Medien und Gefahrenpotenziale exzessiver Nutzung“ veröffentlicht. An dem Stakeholder Panel TA (TA steht für Technikfolgenabschätzung) nahmen im Zeitraum von 12. Mai 2015 bis zum 31. Juli 2015 insgesamt 2.560 Personen verschiedener Altersgruppen sowie beruflicher und sozialer Hintergründe aus den Bereichen Wissenschaft, Medien, Wirtschaft, Politik, Umwelt, Zivilgesellschaft und Bürgerorganisationen teil.

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FALKO.NRW als gutes Praxisbeispiel für effektive Falldatenkommunikation

29. März 2017 | Kategorien: Allgemein, Projekt-News

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Quelle: www.efre.nrw.de – Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stellt auf seiner Webseite das Projekt FALKO.NRW als gutes Praxisbeispiel dafür vor, wie Ärztinnen und Ärzte, Kliniken, Einrichtungen und Unternehmen im digitalen Gesundheitswesen kooperieren, um innovative Lösungen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung zu realisieren. Falldaten von Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen sollen bis zum Projektende im Februar 2019 digital so aufbereitet werden, dass die behandelnden Ärztinnen und Ärzte zu jeder Zeit darauf zugreifen können, um schneller Diagnosen zu stellen und die medizinische Versorgung zu verbessern.  Weiterlesen

Mobile Health – Datenschätze heben, Risiken kennen

27. März 2017 | Kategorien: Allgemein, Veranstaltungen, Zentrum für Telemedizin

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Auf der diesjährigen conhIT diskutieren erstmals Expertinnen und Experten beim DGTelemed-Forum unter dem Motto „Mobile Health – Datenschätze heben, Risiken kennen“ über die Chancen und Risiken konkreter telemedizinischer Lösungen aus der Praxis. Als unabhängige Gesellschaft zur Förderung der Telemedizin in Wissenschaft, Forschung und Gesundheitsversorgung unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) den Vernetzungsgedanken, gestaltet die Entwicklung innovativer Lösungen und erarbeitet Empfehlungen für ein zukunftsorientiertes Gesundheitssystem. Moderiert wird die Veranstaltung von Rainer Beckers, Geschäftsführer der ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH (Geschäftsbereich Telemedizin), Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed e.V.)

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„I/E-Health NRW“ bringt Arztbrief und elektronische Fallakte in den ambulanten Bereich

| Kategorien: Allgemein, Elektronische Akten, Partner/Kooperationen, Projekt-News

Quelle: www.aerzteblatt.de –  Seit 1. September 2016 läuft das von der Landesregierung NRW geförderte Projekt I/E-Health NRW. Ziel des Projekts, ist die sektorenübergreifende und interdisziplinäre Versorgung von Patientinnen und Patienten durch den Austausch von elektronischen Daten mittels einer gemeinsamen IT-Infrastruktur. I/E-Health NRW ist zunächst in den vier Modellregionen Düren/Aachen, Dortmund, Borken/Ahaus und Münster/Kreis Warendorf sowie auf Landesebene im Testverfahren.

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