bvitg e. V. fordert mehr Förderung für digitale Versorgung

25. Mai 2020 | Kategorien: Allgemein

Quelle: aerztezeitung.deDer Bundesverband Gesundheits-IT bvitg e. V. appelliert in einem Positionspapier an die gesundheitspolitischen Entscheider, das Potenzial der digitalen Versorgung nach der Coronavirus-Pandemie nicht aus den Augen zu verlieren.

„Das Potenzial ist groß. Es auch nachhaltig zu erschließen ist aber alles andere als ein Selbstläufer“, sagte Sebastian Zilch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Gesundheits-IT (bvitg). „Deshalb dürfen Politik und Selbstverwaltung nach der Krise nicht auf ausgetretene Pfade zurückkehren. Stattdessen müssen wir diese einmalige Chance ergreifen und die umfassende und nachhaltige Digitalisierung unseres Gesundheitssystems vorantreiben“, bekräftigte er. Am vergangenen Mittwoch hatte der bvitg ein Positionspapier veröffentlicht.

Laut bvitg sollten besonders Investitionen in die digitale Infrastruktur sowie die Vernetzung von Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen gefördert werden. Auch die Qualität und Verfügbarkeit der Gesundheitsdaten solle verbessert werden.

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