EFRE-Projekt „Smart Country Side“ und ZZHH veranstalten Infoabend zum Thema digitale Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum

12. September 2018 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen

Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) veranstaltet in Kooperation mit dem EFRE geförderten Projekt „Smart Country Side“ am 16. Oktober 2018 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wissen.Schafft.Dialog.“ einen Informationsabend zum Thema „Die Zukunft der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum: Chancen von Telemedizin und E-Health“ im St. Ansgar Krankenhaus in Höxter. Die Veranstaltung ist kostenlos und bietet fundierte Vorträge zur Zukunft der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum.

Die Referenten Dr. Christoph Dockweiler (Universität Bielefeld) und Herr Uwe Borchers (Geschäftsführer und Vorstandsmitglied des ZIG, Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft Ostwestfalen-Lippe gGmbH) werden zu den Themen „Zukunft der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum – Chancen von Telemedizin und E-Health“ sprechen. Eröffnet wird die Veranstaltung durch den Gastgeber Herrn Falk Orban, Standortleiter des St. Ansgar Krankenhauses Höxter.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um formlose Anmeldung (gerne per Mail an: angelika.pierenkemper@hawk.de) wird gebeten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung: Einladung Wissen.Schafft.Dialog.


Das Projekt „Smart Country Side“ der Wirtschaftsförderungen der Kreise Lippe und Höxter will unter anderem in den Bereichen Mobilität und Stärkung des Ehrenamtes bedarfsgerechte IT-Lösungen entwickeln, um beispielsweise Gesundheitsdienstleistungen zu bündeln, die dadurch von Bürgerinnen und Bürgern leichter wahrgenommen werden können. Je nach Bedarf vor Ort kann dies beispielsweise eine Internetplattform sein, auf der sich Anbieterinnen und Anbieter sowie Nutzerinnen und Nutzer gezielt regional organisieren und austauschen können. Ein weiterer Teil des Projekts ist die Organisation ehrenamtlicher Fahrdienste mit Hilfe von moderner IT-Technik. In ländlichen Bereichen können solche Angebote dazu beitragen, älteren Bürgerinnen und Bürgern die Teilhabe am Alltagsleben und ihre sozialen Kontakte möglichst lange zu erhalten.