Archiv der Kategorie: Partner/Kooperationen

Bundesgesundheitsminister Gröhe eröffnet die conhIT 2017

24. April 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Veranstaltungen, Zentrum für Telemedizin

Quelle: conhit.de – Zum zehnjährigen Bestehen der conhIT, eine der größten europäischen Fachmessen für eHealth und Gesundheits-IT, wird Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in seiner Funktion als Schirmherr die Messe am 25. April 2017 in Berlin eröffnen. Mit seiner Schirmherrschaft betont Gröhe die Bedeutung der IT im Gesundheitswesen: „Eine Zukunft ohne Digitalisierung ist im Gesundheitswesen nicht mehr denkbar. Das ist gut so, denn Digitalisierung hilft, unsere gute Gesundheitsversorgung durch eine stärkere Vernetzung aller Beteiligten weiter zu verbessern. Im Mittelpunkt muss dabei stets der Patient stehen. Mit dem E-Health-Gesetz haben wir Tempo gemacht, damit der Nutzen der Digitalisierung endlich bei den Versicherten ankommt.“

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Messe conhIT: Landesgemeinschaftsstand NRW

20. April 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen, Veranstaltungen, Zentrum für Telemedizin

Landeszentrum Gesundheit NRW und ZTG zum dritten Mal gemeinsam auf der conhIT in Berlin: Ausstelleranzahl des Landesgemeinschaftsstandes NRW verdoppelt

Bochum, den 20. April 2017: Zum dritten Mal organisiert das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) gemeinsam mit dem ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin einen Landesgemeinschaftsstand auf Europas größter Fachmesse für Gesundheits-IT. Auf der conhIT in Berlin stellen 19 Unternehmen, Hochschulen und Landesinstitutionen vom 25. bis 27. April 2017 Neuheiten aus Nordrhein-Westfalen vor. Das Motto: „Germany at its best“.

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Spitzenverband der Fachärzte stellt Forderungen für eHealth in der Versorgung auf

| Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/ – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert sichere und eindeutige Bedingungen bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Hierzu hat der Verband nun ein Grundsatzpapier veröffentlicht, worin Forderungen in Bezug auf soziale, ethische und technische Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung herausgearbeitet worden sind. Gleichzeitig sieht der Verband darin auch eine große Chance für die künftige medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten. In der Einleitung des Grundsatzpapiers heißt es, die Digitalisierung „wird über die Zeit gewachsene Strukturen revolutionieren und über Jahrzehnte die Sprunginnovation in der medizinischen Versorgung darstellen.“ Lesen Sie hier mehr über die Forderungen im Bezug auf die Telemedizin.

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Notfalldatenspeicherung auf der eGK ermöglicht bessere Versorgung

19. April 2017 | Kategorien: Allgemein, eGK, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen

© Eray Haciosmanoglu

Quelle: http://klinikum.uni-muenster.de – Die Telemedizin rückt immer weiter in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung, nicht zuletzt aufgrund des E-Health-Gesetzes, das den Ausbau des digitalen Gesundheitswesens stärkt, sondern auch, weil die Telemedizin Vorteile in der Versorgung von Patientinnen und Patienten ermöglicht. Als Befürworter des E-Health-Gesetzes besuchte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe jüngst das Universitätsklinikum Münster (UKM), um sich über die aktuellen Ergebnisse des Modellprojekts „Notfalldaten-Management-Sprint“ (NFDM-Sprint) zu informieren. Das Projekt hat die Verbesserung der Notfallversorgung durch das Speichern eines Notfalldatensatzes auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zum Ziel. Weiterlesen

Telematikinfrastruktur-Rollout verläuft in der Testregion Nordwest nach Plan

18. April 2017 | Kategorien: Allgemein, eGK, Partner/Kooperationen, Projekt-News

© Lee Phek Thong

Quelle: www.aerzteblatt.de – Die Erprobung der Telematikinfrastruktur (TI) für Kliniken und Arztpraxen kann große Fortschritte vorweisen, äußerte sich Norbert Paland, ständiger Vertreter der Abteilung „Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik, Telematik“ im Bundesministerium für Gesundheit, auf einer Informationsveranstaltung der KV Telematik GmbH Ende März 2017 in Berlin. Paland zeigte sich außerdem zuversichtlich bezüglich des Vorhabens, ab Mitte 2017 den flächendeckenden Onlineproduktivbetrieb der TI zu gewährleisten. „Ich höre extrem Gutes aus den Testabläufen“, so Paland.

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Ankündigung des Abstimmungsverfahrens „Notaufnahmeregister, Teil Traumamodul“

12. April 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen, Veranstaltungen

Mit der Hilfe von Daten aus der Notfallmedizin können Gefahren für die öffentliche Gesundheit, wie zum Beispiel der Ausbruch von hoch ansteckenden Infektionskrankheiten, rechtzeitig erkannt werden. Aber noch immer sind solche Daten nicht in ausreichendem Umfang und in ausreichender Qualität verfügbar. Mit dem Verbundforschungsprojekt „Verbesserung der Versorgungsforschung in der Akutmedizin in Deutschland durch den Aufbau eines Nationalen Notaufnahmeregisters“ (AKTIN) sollen Untersuchungen im Rahmen der Versorgungsforschung im Bereich der innerklinischen Notfallmedizin nun ermöglicht werden.

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Offizielle Informationsbroschüre zum conhIT 2017 Landesgemeinschaftsstand NRW

11. April 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Veranstaltungen, Zentrum für Telemedizin

Zum diesjährigen zehnten Jubiläum der conhIT präsentieren sich die ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH (ZTG) und das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) bereits zum dritten Mal mit weiteren Mitausstellenden am Landesgemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen. Nun ist die offizielle Informationsbroschüre zum Gemeinschaftsstand erschienen. Erfahren Sie darin mehr über die Ausstellerinnen und Aussteller.

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NRW-Ärztekammern verabschieden Positionspapier zur Digitalisierung des Gesundheitswesens

6. April 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Zentrum für Telemedizin

©fovito

Die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) und die Ärztekammer Nordrhein (ÄKNO) haben jüngst ein Positionspapier zur Digitalisierung des Gesundheitswesens verabschiedet. Darin werden gemeinsam Anforderungen an die Entwicklung und Nutzung digitaler Anwendungen aus ärztlicher Sicht formuliert, aber auch Nutzen und Chancen der Digitalisierung verdeutlicht. Hauptanliegen der Ärztekammern sind dabei das E-Health-Gesetz, der Ausbau der Telematikinfrastruktur, die Perspektive der Telemedizin und die Digitalisierung im zweiten Gesundheitsmarkt.

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Vergütungsmodelle für Telekonsile und Videosprechstunden festgelegt

1. April 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen

© Martin Winzer / Fotolia

Quelle: kvno.de – Seit dem 1. April 2017 ist die Vergütung von Telekonsilen und Online-Videosprechstunden durch den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) geregelt. So erhalten Ärztinnen und Ärzte für den Einsatz von Videosprechstunden pro Jahr einen Zuschlag von bis zu 800 Euro. Außerdem können Arztpraxen ab dem 1. Juli 2017 digitale Vordrucke verwenden. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) gibt in der aktuellen Ausgabe von KVNO aktuell online 3+4 | 2017 (März | April 2017) eine Übersicht über die einzelnen Vergütungen.

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