Archiv der Kategorie: eGK

Notfalldatenspeicherung auf der eGK ermöglicht bessere Versorgung

19. April 2017 | Kategorien: Allgemein, eGK, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen

© Eray Haciosmanoglu

Quelle: http://klinikum.uni-muenster.de – Die Telemedizin rückt immer weiter in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung, nicht zuletzt aufgrund des E-Health-Gesetzes, das den Ausbau des digitalen Gesundheitswesens stärkt, sondern auch, weil die Telemedizin Vorteile in der Versorgung von Patientinnen und Patienten ermöglicht. Als Befürworter des E-Health-Gesetzes besuchte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe jüngst das Universitätsklinikum Münster (UKM), um sich über die aktuellen Ergebnisse des Modellprojekts „Notfalldaten-Management-Sprint“ (NFDM-Sprint) zu informieren. Das Projekt hat die Verbesserung der Notfallversorgung durch das Speichern eines Notfalldatensatzes auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zum Ziel. Weiterlesen

Telematikinfrastruktur-Rollout verläuft in der Testregion Nordwest nach Plan

18. April 2017 | Kategorien: Allgemein, eGK, Partner/Kooperationen, Projekt-News

© Lee Phek Thong

Quelle: www.aerzteblatt.de – Die Erprobung der Telematikinfrastruktur (TI) für Kliniken und Arztpraxen kann große Fortschritte vorweisen, äußerte sich Norbert Paland, ständiger Vertreter der Abteilung „Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik, Telematik“ im Bundesministerium für Gesundheit, auf einer Informationsveranstaltung der KV Telematik GmbH Ende März 2017 in Berlin. Paland zeigte sich außerdem zuversichtlich bezüglich des Vorhabens, ab Mitte 2017 den flächendeckenden Onlineproduktivbetrieb der TI zu gewährleisten. „Ich höre extrem Gutes aus den Testabläufen“, so Paland.

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Notfalldatensatz auf elektronischer Gesundheitskarte unterstützt Ärztinnen und Ärzte in Notfällen

24. Juni 2016 | Kategorien: Allgemein, eGK, Pressemitteilungen, Projekt-News

Praxis-Test hat begonnen: Notfalldatensatz auf elektronischer Gesundheitskarte unterstützt Ärztinnen und Ärzte in Notfällen

(Quelle: Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)) Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) sieht im geplanten Ausbau der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) einen erheblichen Nutzen für die künftige Patientenversorgung. Laut Gesetzgeber soll im Zuge eines bundesweiten Notfalldaten-Managements (NFDM) unter der Verantwortung der Bundesärztekammer (BÄK) zum 1. Januar 2018 auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) der sogenannte Notfalldatensatz (NFD) eingeführt werden. Derzeit befindet sich der Notfalldatensatz im Praxistest. Er enthält alle notfallrelevanten medizinischen Informationen zur Patientengeschichte: Diagnosen, Medikation, Allergien und Unverträglichkeiten. Die vollständige Pressemitteilung finden sie hier.

Ministerin Steffens: Gesundheitskarte für Flüchtlinge in NRW perfekt

31. August 2015 | Kategorien: Allgemein, eGK, Pressemitteilungen

Rahmenvereinbarung mit Krankenkassen unterzeichnet – Entlastung für Kommunen

(Quelle: MGEPA) Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Nordrhein-Westfalen führt als erstes Flächenland eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge (G-Karte NRW) ein. „Mit der NRW-Gesundheitskarte schaffen wir die Voraussetzungen zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Flüchtlingen und zur Entlastung der Kommunen“, erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens heute (28.08.2015) in Düsseldorf. „Flüchtlinge, die akute Schmerzen haben oder krank sind, sollen künftig direkt zu einer Ärztin oder einem Arzt gehen können – wie jeder andere Mensch in Deutschland auch. Kommunen können durch Einführung der G-Karte NRW ihren bürokratischen Aufwand bei der Sicherstellung der Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge reduzieren“, so Steffens weiter. Weiterlesen

Aktuelles zum Aufbau der Telematikinfrastruktur

18. März 2014 | Kategorien: Allgemein, eGK, Projekt-News

Seit dem 1. Januar 2014 löst die eGK die bisherige Krankenversichertenkarte als gültiger Nachweis zur berechtigten Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen ab. Mit dem auf der neuen Kartengeneration integrierten Mikroprozessor-Chip sind komplexe Rechenoperationen auf der Karte möglich geworden, wie sie z. B. für die Verschlüsselung, Authentifizierung und digitale Signatur notwendig sind. Mit dieser Karte und den neuen Lesegeräten in Praxen und Krankenhäusern sind wichtigeerste Vorbereitungen abgeschlossen, um die Vorteile einer zukünftigen Telematikinfrastruktur (TI) zur Vernetzung des Gesundheitswesens nutzen zu können. Weiterlesen