Minister Karl-Josef Laumann zu Gast im Telemedizinzentrum der Uniklinik RWTH Aachen

23. April 2018 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Veranstaltungen

v.l.: Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, Direktor der Klinik für Operative Medizin und Intermediate Care sowie Sprecher des Telemedizinzentrums und Mitglied im Forum Telemedizin der ZTG GmbH, mit Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW und Prof. Dr. med. Thomas H. Ittel, Ärztlicher Direktor der Uniklinik RWTH Aachen, in den Räumlichkeiten des Telemedizinzentrums Aachen

Quelle: ukaachen.de – Das Telemedizinzentrum „Telemed.AC“ der Uniklinik RWTH Aachen hat in den letzten Jahren zahlreiche Projekte zum Ausbau telemedizinischer Plattformen initiiert, um die hochspezialisierte, qualitativ ausgewiesene universitäre Medizin in die Fläche zu bringen. Im Rahmen eines Besuchs des Telemedizinzentrums am 19. April 2018 informierte sich Karl-Josef Laumann (CDU), Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, über die aktuellen Entwicklungen und Innovationen.

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1. TELnet@NRW-Kongress: Expertise steht per Televisite und -konsil zur Verfügung

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TELnet@NRW Kongress Gruppenfoto (Foto: ZTG)

Halbzeit für NRW-weites Projekt TELnet@NRW

Quelle: Klaus Dercks / Westfälisches Ärzteblatt – Zur Halbzeit ist die Stimmung bei den Projektverantwortlichen bestens: Seit „TELnet@NRW“ im Februar 2017 startete, wurden bereits über 30.000 Patienten erfasst und telemedizinisch betreut. Expertise in Infektiologie und Intensivmedizin aus den Universitätsklinika Münster und Aachen steht seither Patienten in Krankenhäusern und Arztpraxen sektorübergreifend per Televisite und Telekonsil zur Verfügung. „Alle zeigen Teamgeist, ein großer, NRW-weiter Verbund ist entstanden“, freute sich Prof. Dr. Gernot Marx, Konsortialführer des Projekts und Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen, beim ersten „TELnet@NRW“-Kongress in Münster über den gelungenen Start des Projekts, zu dessen Partnern auch die Ärztekammern Westfalen-Lippe und Nordrhein gehören.

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Technikeinsatz in der Pflege: Klausurtagung in Päwesin beleuchtet Chancen und Herausforderungen

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Von Veronika Strotbaum – Die Altenpflege und -betreuung beschäftigen sich zunehmend mit dem Thema der Digitalisierung ihres Arbeitsbereiches, da der Einsatz digitaler Hilfsmittel Arbeitsorganisation, Berufsfelder und die sozialen Interaktionen beeinflussen kann. Das Thema der Technikunterstützung in der Pflege ist dabei ein breites und durchaus kontrovers diskutiertes. Die Meinungen reichen hier von positiven Einstellung gegenüber eines Technikeinsatzes bis hin zu einer völligen Ablehnung.

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Bundesverband Managed Care e. V. veröffentlicht Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Innovationsfonds

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Quelle: bmcev.de – Der Bundesverband Managed Care e. V. (BMC) hat Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Innovationsfonds veröffentlicht. Ziel dieser Handlungsempfehlungen ist es, konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung des Innovationsfonds zu machen und die Diskussion darum fortzuführen. Die Empfehlungen beziehen sich auf die Projektkonzeption, die Projektphasen sowie auf allgemeine Umstände. So schlägt der BMC beispielsweise ein die Konzeptionsphase begleitendes verpflichtendes Projektmanagement vor.

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conhIT 2018: Telekom stellt Schnittstelle für Elektronische FallAkte

20. April 2018 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen, Projekt-News

Die Telekom und der Verein „Digital Healthcare NRW e.V.“ haben auf der conhIT einen richtungsweisenden Vertrag geschlossen. Künftig sollen Patientendaten leicht und sicher digital zwischen Ärzten und Krankenhäusern ausgetauscht werden. (v.l.): Dirk Hoffmann, Dr. med. Axel Müller (beide (Telekom Healthcare Solutions), Anette Bronder (Geschäftsführerin T-Systems Digital Division), Fabian Berger (Telekom Healthcare Solutions), Arndt Lorenz (Geschäftsführer Telekom Healthcare Solutions) , Jakob Scholz (Digitale Healthcare NRW eV), Burkhard Fischer (Vorsitzender Digital Healthcare NRW eV), Dr. Rainer Fehling (Projektleiter Digital Healthcare NRW eV) , Dr. Georg Diedrich (stellv. Vorsitzender Digital Healthcare NRW eV), Peter Böttcher (Telekom Healthcare Solutions)

Quelle: telekom.com – Medizinische Informationen zu einem Patienten liegen nach wie vor verteilt auf den Rechnern niedergelassener Haus- und Fachärzte sowie von Krankenhäusern. Die Elektronische Fallakte (EFA) soll das ändern, in dem sie den sicheren digitalen Datenaustausch zwischen medizinischen Einrichtungen ermöglicht. Die Telekom Healthcare Solutions stellt nun eine Schnittstelle zwischen ihrem Krankenhausinformationssystem iMedOne und der Elektronischen Fallakte bereit. Damit erhalten autorisierte Anwender schnellen Zugriff auf lebenswichtige Informationen wie Arztbriefe, Befunde und OP-Berichte. Die Ärzte haben aufgrund der automatisierten Aktualisierung der Inhalte der Elektronischen Fallakte vollständigen Überblick über den Behandlungsverlauf des Patienten.

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conhIT 2018 Session zu elektronischen FallAkten: Auf dem Weg in die intersektorale Vernetzung

19. April 2018 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Veranstaltungen, Zentrum für Telemedizin

v. l. n. r.: Moderator Christian Suelmann (ZTG) führt die Experten durch die conhIT-Session zum Thema „elektronische FallAkte“: Dr. Sven Meister (Fraunhofer ISST), Markus Stein (RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH), Volker Lowitsch (Healthcare IT Solutions GmbH), Michael Franz (CGM Clinical Deutschland GmbH) und Dimitrios Kakoulis (Forcare Holding B. V.).

Das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST veranstaltete am 19. April 2018 auf der conhIT die Session „Elektronische FallAkte – Der schon heute verfügbare Weg in die standardisierte, intersektorale Vernetzung“ auf der Networkingfläche in Halle 4.2 und ließ fünf namhafte Experten zu den Themen Verbreitung der elektronischen FallAkte (EFA), Nutzungsmöglichkeiten und Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI) zu Wort kommen. Moderiert wurde die Informationsveranstaltung von ZTG-Experte Christian Suelmann.

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conhIT-Session „Digitale Medizin“ stellt zukunftsfähige Projekte für die Patientenversorgung vor

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v. l. n. r.: Dr. med. Hans-Jürgen Beckmann (MuM – Medizin und Mehr eG in Bünde), Juliane Rothe (Techniker Krankenkasse) und Fabiola Feldhaus (Medizinische Hochschule Hannover/Medical School Hannover) sprechen bei der conhIT-Session über die Chancen durch die digitale Medizin. Rainer Beckers, ZTG-Geschäftsführer, Geschäftsbereich Telemedizin und Vorstandsmitglied der DGTelemed, moderiert die Informationsveranstaltung.

Am 18. April 2018 veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e. V. (DGTelemed) in Zusammenarbeit mit der ZTG GmbH auf der conhIT die Session „Digitale Medizin – Chancen für die Patientenversorgung von morgen“ mit Beiträgen von drei Experten. Moderiert wurde die 30-minütige Informationsveranstaltung von Rainer Beckers, ZTG-Geschäftsführer, Geschäftsbereich Telemedizin, und Vorstandsmitglied der DGTelemed.

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conhIT 2018: Spahn will Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreiben

| Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Veranstaltungen

Spahn verfolgt am Landesgemeinschaftsstand NRW eine Demonstration des Projekts „elektronische Visite“ (elVi).

Quelle: aerzteblatt.de – Bei der Eröffnung der diesjährigen conhIT in Berlin sprach Bundesgesundheitsminister Jens Spahn davon, durch eine neue Initiativmaßnahmen die Digitalisierung des Gesundheitswesens weiter voranzutreiben. Er plane, eine „intensive Bestandsaufnahme“ der derzeitigen Situation sowie eine Untersuchung des aktuellen Angebotes an Techniken und Dienstleistungen im eHealth-Bereich noch bis zum Sommer durchzuführen.

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ZTG-Fachforum Telematik veröffentlicht Positionspapier zu Anforderungen an zukunftsfähige, elektronische Aktensysteme im Kontext der Nutzerorientierung

16. April 2018 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen, Zentrum für Telemedizin

Bochum, 16.04.2018 – Als Ergebnis seiner Sitzung am 13. April 2018 hat das Fachforum Telematik der ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH in Bochum aktuell ein Positionspapier verabschiedet. Darin werden zentrale Anforderungen an elektronische Aktensysteme unter dem Gesichtspunkt der Nutzerinnen- und Nutzerorientierung formuliert und die relevanten Akteure des Gesundheitswesens aufgefordert, hierzu einen Konsens über gemeinsame Mindestanforderungen zu finden.

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bvitg: Fortschritt in der Gesundheitsmedizin nur durch datenvernetzte Versorgung

13. April 2018 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Veranstaltungen, Zentrum für Telemedizin

Quelle: e-health-com – Der neue Koalitionsvertrag der frisch gebildeten Bundesregierung sieht neben Weiterem einige Veränderungen im Gesundheitswesen vor, darunter auch im Bereich „eHealth“. Sebastian Zilch, Geschäftsführer des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg e. V., sprach in einem Interview über die derzeitige Situation beim Ausbau der Digitalisierung und hält eine datenvernetzte Versorgung für unerlässlich im Vorankommen einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung. Außerdem fordert er: „Wir brauchen einen Dialog, bei dem am Ende eine gemeinsame, leitende Vision steht“. Dazu müssten unterschiedliche politische Institutionen verstärkt miteinander kooperieren, sodass einzelne Facetten aus Politik und Industrie zugunsten von Patienten miteinander vernetzt werden könnten.

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