Abstimmungsverfahren für „Medikation Plus“ gestartet

10. August 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Projekt-News

Im Rahmen des EFRE-Förderprojektes „Medikationsplan PLUS“ werden aktuell Entwicklungsmöglichkeiten bezüglich der intersektoralen Nutzbarkeit von semantischen Standards im bundeseinheitlichen Medikationsplan und seinen Fortschreibungen untersucht und umgesetzt.

Die ab sofort zur Abstimmung stehende Spezifikation „Medikationsplan PLUS“ beinhaltet im normativen Teil die angepasste Version des Patientenbezogenen Medikationsplans in CDA-Fassung inkl. der funktionalen Beschreibung, die zugehörigen entsprechenden FHIR-Resourcen (STU3) und deren Verbindung zur funktionalen Beschreibung sowie das angepasste Ultrakurzformat für kapazitätslimitierte Datenträger.

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TÜV-Prüfsiegel ermöglicht bundesweite Nutzung der elektronischen Visite (elVi®)

25. Juli 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Pressemitteilungen, Projekt-News

TÜV-Prüfsiegel ermöglicht bundesweite Nutzung der elektronischen Visite (elVi®)
-Erster Videodienstanbieter zertifiziert-

(Bildquelle: Katharina Georgi) Zertifikatsübergabe, von links nach rechts: Dr. med. Hans-Jürgen Beckmann, Geschäftsführer La-Well GmbH; Jörg Schlißke, Produktmanager, Datenschutzqualifizierung TÜV Informationstechnik GmbH; Dirk Kretzschmar, Geschäftsführer TÜV Informationstechnik GmbH; Rainer Beckers, Geschäftsführer ZTG GmbH

(Quelle: La-Well Systems GmbH, Bünde, www.la-well.de) Am 18. Juli 2017 erhielt die La-Well Systems GmbH als erster Videodienstanbieter für ihre elektronische Visite (elVi®) das Zertifikat der TÜViT GmbH. Das TÜV-Prüfsiegel ist Voraussetzung für die Abrechnung der Videosprechstunde mit der Kassenärztlichen Vereinigung und gilt deshalb als Türöffner für die bundesweite Verbreitung in der Gesundheitsversorgung. Weiterlesen

Verlängerte Frist zur Anbindung von Praxen und Kliniken an die Telematikinfrastruktur

21. Juli 2017 | Kategorien: Allgemein, eGK, Modellregion OWL

Quelle: aerzteblatt.de – Seit dem 1. Juli 2017 werden Arztpraxen nach und nach an die Telematikinfrastruktur (TI) angebunden. Zunächst war geplant, diesen Vorgang bis zum 1. Juli 2018 abzuschließen. Doch nun hat das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) eine Fristverlängerung für Ärztinnen und Ärzte ausgesprochen. Als neue Frist für die erste Anwendung, also den Online-Abgleich der Versichertenstammdaten, gilt künftig der 31. Dezember 2018. Dies betrifft auch den Rollout der elektronischen Gesundheitskarte (eGK).

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Abrechnung für Videosprechstunden: Projekt „elektronische Arztvisite“ erhält TÜV-Zertifizierung

19. Juli 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Projekt-News

Die „elektronische Arztvisite“ (elVi) wird am 24. Juli 2017 die Zertifizierung durch die TÜViT GmbH erhalten. Damit ist elVi die bundesweit erste Software für eine sichere Videosprechstunde, die das Zertifikat erhält und ermöglicht Ärztinnen und Ärzten erstmalig die Abrechnung von Videosprechstunden nach dem Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM). Die Übergabe des Zertifikates erfolgt durch den Geschäftsführer der TÜViT GmbH, Dirk Kretzschmar.

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Fortschritt durch Telematikinfrastruktur: E-Arztbrief als Ersatz für Fax und Postbrief

18. Juli 2017 | Kategorien: Allgemein, Zentrum für Telemedizin

Quelle: aerztezeitung – Noch immer verschicken vier Fünftel der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte Befund- oder Medikationsdaten als Fax. Über 62 Prozent nutzen sogar noch den postalischen Briefversand für die Übermittlung der Daten. Der elektronische Arztbrief (E-Arztbrief) wird aktuell nur von rund 4 Prozent genutzt – und das trotz Ausrollung der Telematikinfrastruktur. Das sind die Ergebnisse einer Leserumfrage der Fachverlagsgruppe Springer Medizin, zu der auch die „Ärzte Zeitung“ gehört, und der CompuGroup Medical (CGM), an der sich 513 Ärzte beteiligt haben.

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DiaDigital-Expertin referiert auf „Der Patient im Netz“ – Tagung am 05./06. Oktober in Hannover

| Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Veranstaltungen

Informationsportale zu Gesundheitsthemen, Online-Diskussionsforen, Fitness-Apps und andere digitale Anwendungen erfreuen sich großer Beliebtheit. Ärzte und Ärztinnen, aber auch andere Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen werden dadurch vor neue Herausforderungen gestellt: Wie geht man mit Internet-(fehl)informierten Patientinnen und Patienten um? Welche Kriterien müssen Websites oder Apps erfüllen, damit man sie bedenkenlos weiterempfehlen kann? Wie verändert sich die klassische Arztrolle, wenn Patientinnen und Patienten Diagnose und Therapie mit digitaler Unterstützung selbst in die Hand nehmen?

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Verbraucherzentrale NRW fordert deutlichere Informationen bei Gesundheits-Apps

17. Juli 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Zentrum für Telemedizin

Apps für Menschen mit Rücken- und Rheumabeschwerden lassen den gesundheitlichen Nutzen für die Anwenderinnen und Anwender oftmals missen. Das ist das Ergebnis einer stichprobenartigen Untersuchung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Zum Test wurden 17 Gesundheits-Apps im Google Store runtergeladen und im Hinblick auf die eindeutige Formulierung des Zwecks, der Ansprache der richtigen Zielgruppe und die gesundheitsbezogene Nutzenbewertung ausgewertet. Keine der untersuchten Apps erfüllte die gestellten Kriterien zu 100 Prozent.

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Merkel befürwortet die zügige Digitalisierung des Gesundheitswesens

10. Juli 2017 | Kategorien: Allgemein, Veranstaltungen

Quelle: bundesregierung.de – Bundeskanzlerin Angela Merkel möchte die Digitalisierung in Medizin und Gesundheitswesen stärken. Dies bekräftigte sie in ihrem Video-Podcast am 9. Juli 2017. Im Zuge dessen fordert Merkel die zügige Einführung der elektronischen Gesundheitsakte. Außerdem sollen Verfahren in der Gesundheitsforschung beschleunigt werden, damit diese schneller den Weg in die Regelversorgung finden.

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Ankündigung des Abstimmungsverfahrens „Außerklinische Beatmung“ und „Medikationsplan Plus“

6. Juli 2017 | Kategorien: Allgemein, Partner/Kooperationen, Projekt-News

Für das im Rahmen der Leitmarktinitiative Gesundheit.NRW geförderte Forschungsprojekt „eVent@home“ steht der „Implementierungsleitfaden Außerklinische Beatmung“ zur Abstimmung an, welcher in Anlehnung an die S2-Leitlinie „Nichtinvasive und invasive Beatmung als Therapie der chronischen respiratorischen Insuffizienz“ der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. und den „Durchführungsempfehlungen zur invasiven außerklinischen Beatmung“, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Außerklinische Beatmung (DIGAB) und dem Deutschen Institut für Normung (DIN) erarbeitet wurde.

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