Günter van Aalst: Telemedizin muss auch weiterhin gefördert werden

7. Februar 2018 | Kategorien: Allgemein

Quelle: aerzteblatt.de – Auf dem Frühjahrsempfang der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen der Techniker Krankenkasse in Düsseldorf gab der langjährige TK-Leiter Günter van Aalst seinen Abschied bekannt. Ab Juli 2018 wird die ehemalige NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens seine Nachfolge antreten. Van Aalst betonte bei seiner Abschiedsrede, wie wichtig die Digitalisierung des Gesundheitswesens sei und dass besonders die Telemedizin und Telematik Förderung finden sollten.

„Es geht darum, Medizin in geeigneter Form so zu erbringen, wie wir sie vor Ort brauchen“, so van Aalst. Telemedizinische Anwendungen können die persönliche ärztliche Behandlung ergänzen und so die Versorgung allgemein verbessern. Doch bislang seien niedergelassene Ärzte oftmals noch zögerlich, Telemedizin in ihren Praxisalltag zu integrieren. „Auch im ambu­lanten Bereich brauchen wir die Ausrüstung“, bekräftigte van Aalst. Besonders in den letzten Jahren habe im ambulanten Bereich ein „erheblicher Umbruch“ stattgefunden. Dies sei eine positive Entwicklung. „Aber die Frage ist jetzt: Wie kriegen wir das auf die Straße?“ schloss van Aalst seine Abschiedsrede.

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